Joan Gassó, Kaleos Óptica

Interview MIO HAYASHI

Aus dem griechischen Wort „kaleidoscope“, das sich aus „cali“ für schön und „eidos“ für Form oder Bild zusammensetzt, leitet sich das Konzept von Kaleos ab. Es findet sich in der From eines Gesichts oder durch das, was man durch eine Brille sieht wieder. Vor zwei Jahren in Barcelona gegründet, war es das Hauptziel der Marke, ein Konzept zu entwickeln, das Mode und Sehhilfe individuell verbindet. Mit diesem Anspruch im Hinterkopf ist ein Jahr später die erste eigene Kollektion entstanden. Sie umfasst ein weites Spektrum an Stilen, um für jede Persönlichkeit etwas Passendes zu bieten. Und das zu einem fairen Preis.

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Bei der Auswahl einer Brille empfiehlt der Gründer Joan Gassó einige wichtige Faktoren zu beachten: „Erstens ist der Stil des Kunden wichtig, der uns hilft, herauszufinden, was ihm oder ihr am besten steht. Das kann auch etwas Außergewöhnliches sein, um mal etwas Neues auszuprobieren, das den eigenen Stil unterstreicht, aber auch neu interpretiert. Zweitens ist es wichtig zu wissen, welche Brillenformen und Farben zu welchem Gesicht im Zusammenspiel mit Haut- und Haarfarbe passen.“

Obwohl sich Kaleos´ Kollektion zeitlos gestaltet, bemerkt Joan Gassó, dass es zur Zeit eine Tendenz zu übergro.en Brillen mit hell eingefärbten Gläsern gibt, die ihren Ursprung in den 1970er haben. Außerdem liegt der Mix aus Metall und Azetat voll im Trend.

Kaleos Óptica
Carrer de Muntaner, 242
08021 Barcelona, Spain
Tel + 34 93 2007 478
www.kaleos.es

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Fotos: mit freundlicher
Genehmigung von Kaleos