Spotlight on JPD

SPOTLIGHT ON JPD
Nachdenkliche Texte und Optimismus charakterisieren den Sound des Deutschrappers Julian Philipp David alias „JPD”. Er liefert direkten, echten Hip-Hop, scheut sich aber nicht vor seinen prägenden Einflüssen aus Pop und Jazz.

Fotograf BERT SPANGEMACHER
Text MADELEINE ARCHER

Ohne Angst, seine Persönlichkeit zu zeigen, ob in seinem Namen oder seinem Auftreten, bringt Julian Philipp David mit seiner musikalischen Identität erfrischende Authentizität in die allzu oft übertriebene Hip-Hop- und Rap-Welt. Die Entscheidung, seine Initialien „JPD” als Künstlernamen zu verwenden, spiegelt sich auch in seinem sich selbst treu bleibenden, genreübergreifenden „Songwriter-Rap”, in den er die Erlebnisse aus seiner Jugend auf dem Dorf genauso einbringt wie seine Erfahrungen aus seiner Zeit bei einem Jazz-Orchester und an der Popakademie in Mannheim.

Interview: 12/2019 mit JPD

Spotlight on JPD
Spotlight on JPD
Photography by Bert Spangemacher

Name des Künstlers JPD
Genres Pop/Hip Hop
Sitz in  Leipzig
Macht Musik seit immer
Erstes Album/EP veröffentlicht „Herbst“-EP 2016
Neueste Albumveröffentlichung[Jahr] „Auf den großen Knall“, gerade erschienen
Kann man hören auf  Spotify

Beschreibe deine Band / Musik / Stil in drei Worten.
Eigenwillig, ehrlich, herzlich.

Was für Musik habt ihr als Kinder angehört?
Südbadische Privatradiostationen: 80er, 90er und das Beste von heute. Und viel Werbung. Dann kam irgendwann die Eminem-„Lose Yourself”-Maxi. Und dann kam HipHop.

Musikidole und der Grund dafür.
Alle Künstler*innen, die es geschafft haben, aus dem, was sie kreativ antreibt, ein Leben zu machen. Die sich dabei treu und vor allem immer am Ball bleiben. In den Phasen, in denen es nicht läuft, man das Ganze aufgeben will. Die bei all dem warm & herzlich zu ihren Mitmenschen bleiben. Solche Menschen feiere ich.

Spotlight on JPD
Spotlight on JPD
Eyewear by EYEVAN Lubin
Photography by Bert Spangemacher

Welche Bands hört ihr gerade?
Warhouse, Papooz, Phools

Was ist das Verrückteste / Lustigste, was auf der Tour passiert ist?
Die Zeit mit dieser Gang, die wir sind. Das ist echt das Verrückteste. So gute Menschen, so Spitzenmusiker. Wir fahren durch Deutschland in einem nicen schwarzen Bus, spielen jeden Abend eine geile Show und drücken recht häufig auf die Nebelmaschine.

Beliebte Veranstaltungsorte oder Musikfestivals? Und warum?
Ich mag kleine Clubs, fühle mich in Hallen wohl, kleine Indie-Festivals sind super und zu einer richtig großen Bühne sage ich auch nicht Nein.

Drei Worte, um eure Fans zu beschreiben.
Ziemlich coole Menschen.

Spotlight on JPD
Spotlight on JPD
Eyewear by COBLENS Nachtflug
Photography by Bert Spangemacher

Beliebteste Brillenmarke?
Flohmarkt.

Was kommt als nächstes für dich, eine anstehende Tour/Album etc.?
Mein erstes Album „Auf den großen Knall“ ist seit dem 29.11. draußen. Das ist und war ein großes Projekt. Ich habe kein Label mehr, aber dafür ein enges, kleines, kreatives Team und einen motivierten Freundeskreis. Wir machen also alles selber, siebdrucken die kommende Album-Vinyl selbst, drehen aufwändige und ausgecheckte Videos low-budget und programmieren die Lichtshow selbst. Ab dem 4.12. bin ich jetzt auf Tour. Heute in Berlin, dann Hamburg, Köln, Stuttgart und Freiburg. Ich spiele das ganze Album. Und es ist richtig laut.

Wo seht ihr euch in zehn Jahren, wo möchtet ihr als Band stehen?
Immer noch am Machen. Mit meinen engsten Freunden gemeinsam arbeitend und lebend. Und spätestens nach dem fünften Album hat es dann auch der Letzte gecheckt, was hier passiert.

Spotlight on Madsius Ovanda Pia wears LINDBERG 8416 // Carina wears DOLCE & GABANNA DG6125

SPOTLIGHT AUF ‚MADSIUS OVANDA‘
Mit einem Gespür für das Süße und das Melancholische, das Einfache und das Komplexe, navigiert das Indie-/R&B-/Pop-Duo Carina Madsius und Pia Ovanda, dessen neue Single „Who Are You“ heute erscheint, die „Zwischenräume“, in denen Worte gesagt oder ungesagt bleiben, und in denen Reife und Verletzlichkeit gemeinsam auf einer Basis von Vertrauen und Bindung wachsen. Alle Songs werden von der Band geschrieben und produziert. Madsius Ovanda nutzen ihre einzigartige Stimme, um das Unbegreifliche einzufangen.

Photography BERT SPANGEMACHER
Text MADELEINE ARCHER

Musikalisch genauso wie im Alltag eint das Duo Madsius Ovanda ein tiefes Bedürfnis nach Bindungen und Ausdruck. Die Langzeit-Freundinnen und musikalischen Kollaborateurinnen des deutschen, multi-instrumentalen Duos teilen einen gemeinsamen Glauben an das Schöne und singen über Verletzlichkeit, Ehrlichkeit und die Komplexität menschlicher Beziehungen. Introspektiv und zugleich klangstark – diese Dualität ist der rote Faden, der die Band und ihre Musik durchläuft. Ihre kürzlich erschienene EP „Moving Forward“ ist eine verträumte, vom Low-Fi inspirierte Single mit einem Hauch Auto-Tune, die eine seltene Finesse und Nahbarkeit mit einer gleichzeitig klassischen und doch experimentellen Melodie erreicht. Als einflussreiche Kollegen nennt das Duo Little Dragon und James Blake. Carina Madsius und Pia Ovanda sind der Beweis dafür, dass Herz und Seele immer noch einen Platz in der oft hyper-kommerzialisierten und überproduzierten Welt der Indie-, R&B- und Pop-Musik haben. 4SEE lenkt das Spotlight auf die Frauen, deren neue neueste Single „Who Are You“ gerade heute am 6. Dezember erscheint.

Name der Band Madsius Ovanda
Genre(s) IndieRnB / Dream Pop
Mitglied(er) und Instrument(e) Carina Madsius: Synthesizer, Keys, Vocals, Songwriting, Producing
Pia Ovanda: Vocals, Gitarre, Keys, Songwriting

Sitz in [Ort] Berlin
Spielt (zusammen) seit [Jahr]
Wir beide machen schon seit 2009 zusammen Musik (also dieses Jahre 10-j.hriges) Wir haben seit wir uns kennen schon immer gemeinsam Songs geschrieben und Musik gemacht. Das Projekt Madsius Ovanda gibt es so seit gut 2 Jahren.
Erstes Album/EP veröffentlicht [Jahr] unsere erste EP „Into The Stars“ wurde im Mai 2018 veröffentlicht
Neueste Albumveröffentlichung[Jahr]  Unser Debütalbum „Talking Underwater“ wird im Frühjahr 2020 erscheinen
Kann man hören auf [iTunes/Spotfiy/Soundcloud, etc.] (Links):
Linktree / Spotify

Spotlight on Madsius Ovanda - Pia Ovanda: Vocals, Gitarre, Keys, Songwriting // Carina Madsius: Synthesizer, Keys, Vocals, Songwriting, Producing // 
Spotlight on Madsius Ovanda – Pia Ovanda: Vocals, Gitarre, Keys, Songwriting // Carina Madsius: Synthesizer, Keys, Vocals, Songwriting, Producing //

Beschreibe deine Band / Musik / Stil in drei Worte.
Indie-R‘n‘B – Dream Pop – Freaky

Was für Musik habt ihr als Kinder angehört?
Bach, Prince, Wayne Shorter, Ray Charles, Stevie Wonder, Sting, Ella Fitzgerald, Joe Zawinul, Eric Clapton, Marvin Gaye…

Musikidole und der Grund dafür.
Stevie Wonder – Er ist eine unglaubliche Legende und die Musik ist einfach zeitlos
Laura Mvula – Sie kreiert soundm..ig und stilistisch ihre eigene Klangwelt
Nai Palm – gerade erste live erlebt und kennengelernt, eine unglaubliche Musikerin!
Glenn Gould – keiner spielt Bach wie er
Tame Impala – liefert seit Jahren geschmackvolle, gute Indiemusik

Spotlight on Madsius Ovanda Carina wears BARTON PERREIRA Solstress / Pia wears EYEVAN Lubin
Spotlight on Madsius Ovanda
Carina wears BARTON PERREIRA Solstress / Pia wears EYEVAN Lubin

Welche Bands hört ihr gerade?
Laura Mvula, Mansur Brown, Bon Iver, Tame Impala, Prince, Amber Mark, The Japanese House, Khruangbin, Kurt Veil, Tom Misch, Phoebe Bridgers…

Was ist das Verrückteste / Lustigste, was auf der Tour passiert ist?
Ouu, da haben wir so einiges anzubieten. Ein nennenswerter Moment ist auf jeden Fall ein Konzertabend von 2017. Es war eine Band show wir sind also zu viert angereist. Tolle Venue, hammer Hotel, gute Lage und sehr gute Aftershow Party. Wir dachten uns: G.nnung! Und haben vier Einzelzimmer im Hotel bestellt. Nach dem Konzert gingen wir also auf die Aftershowparty. Gin Tonic (unser traditioneller Band-drink) und dann gedanced bis wir nur noch zu viert die Tanzfläche dominiert haben. Irgendwann morgens auf dem Weg ins Hotel ist uns beiden aber aufgefallen, dass es ja viel mehr Spa. macht in einem Zimmer zu übernachten. Also haben wir Nachts noch n Projekt gestartet und gemeinsam die Matratze aus einem Zimmer in das andere Einzelzimmer geschleppt. W.hrend dem Matratze-Tragen haben wir erst so richtig gecheckt, was wir da gerade machen und sind im Flur des Hotels auf dem Boden auf der Matratze vor Lachen zusammengebrochen… Eine Matratze war dann am Boden neben dem Bett in einem der Einzelzimmer und das andere war leer. Theoretisch haben wir dann eh nur gepennt, aber Hauptsache zusammen! Haha… #crewlove

Beliebte Veranstaltungsorte oder Musikfestivals? Und warum?
Fusion Festival → weil wir dort ne guuute Zeit hatten on und off stage.
Milla Club in Munichist für uns immer ein schönes „Heimspiel“
Häkken in Hamburgweil wir da eine der besten Afterpartys ever hatten #candyman
Club Bahnhof Ehrenfeld in Cologne → weil wir da schon schöne Konzerte erleben und spielen
Durften.
Knust Hamburg and SO 36→ weil wir da als support von Akua Naru zwei der besten Audiences ever hatten

Spotlight on Madsius Ovanda - Pia Ovanda: Vocals, Gitarre, Keys, Songwriting // Carina Madsius: Synthesizer, Keys, Vocals, Songwriting, Producing //  Pia wears EMPORIA ARMANI EA2092 // Carina wears LINDBERG Spirit 2386W
Spotlight on Madsius Ovanda – Pia Ovanda: Vocals, Gitarre, Keys, Songwriting // Carina Madsius: Synthesizer, Keys, Vocals, Songwriting, Producing // 
Pia wears EMPORIA ARMANI EA2092 // Carina wears LINDBERG Spirit 2386W

Drei Worte, um eure Fans zu beschreiben.
Treu, kunstaffin und Freaks wie wir

Beliebteste Brillenmarke?
Fielmann‘s zero-cost-plans :DDDDD

Was kommt als nächstes für dich, eine anstehende Tour/Album etc.?
Wir bringen die nächsten Monate noch 3 weitere Singles raus bevor im Frühjahr 2020 unser Debütalbum erscheint und im April werden wir eine Album-Release-Tour durch Deutschland spielen. Zuvor könnt ihr uns noch live in der Kantine am Bergheim erleben: 28. November 2019, save the date!

Spotlight on Madsius Ovanda
Spotlight on Madsius Ovanda

Wo seht ihr euch in zehn Jahren, wo möchtet ihr als Band stehen?
Da schreiben wir gerade bestimmt an unserem mindestens 10. Album… haha.. In 10 Jahren werden wir immer noch am Sound drehen, sind weiter am produzieren, am forschen, am Songs schreiben. Wir wollen uns immer wieder neu entdecken in Sound und Musik. Wir sehen uns genau so musikbegeistert wie jetzt auf internationalen Festivalbühnen spielen, wir machen spannende Collaborations und wollen mit Innovation und Kreativit.t aktiv die Musikszene mitformen… Wir wollen LOVE verbreiten und Menschen Freude bringen und berühren.

Spotlight on Madsius Ovanda Pia wears LINDBERG 8416 // Carina wears DOLCE & GABANNA DG6125
Spotlight on Madsius Ovanda
Pia wears LINDBERG 8416 // Carina wears DOLCE & GABANNA DG6125
HANDSOME, Sydney artist Caitlin McGregor, Photography by Bert Spangemacher

SPOTLIGHT ON ‚HANDSOME‘
Unafraid of unapologetic vulnerability, HANDSOME boldly owns her queer and musical identity, and in 10 years she might just soundtrack a ballet.

Photography BERT SPANGEMACHER
Text MADELEINE ARCHER

Sydney artist Caitlin McGregor is no stranger to Australia’s independent music scene. Previously recording under the moniker Caitlin Park, HANDSOME has featured on Sydney songwriter/wrapper Urthboy’s 2016 album (The Past Beats Inside Me Like A Second Heartbeat) and collaborated with BANFF to produce the honest, brooding, and unapologetically groovy single ‘My Love My Lover’. With more experimental, melancholy-folk influences on early work, HANDSOME is a reclamation of direction and identity, both personal and creative. HANDSOME is straightforward, pop-influenced ‘tomboy pop’ with an electronica flavour; casual yet crafted, catchy hooks with lyrics that speak of relationships and regrets but also for seeing and accepting things for what they are.

4SEE caught up with HANDSOME to talk about her forthcoming EP (SOPHOMORE, 2020), her musical influences, and future ambitions.

HANDSOME, Sydney artist Caitlin McGregor, Photography by Bert Spangemacher
HANDSOME by Bert Spangemacher

Band / Artist Name  HANDSOME
Genre(s) Tomboy Pop
Member(s) and Instrument(s) HANDSOME (writing / producer)
Based in  Sydney, Australia
Playing together since 2 years
First album released I dropped my debut EP last year (2018).
Freshest album Sophomore EP is coming next year (2020)
Listen to us on Spotify/Apple Music/SoundCloud

Describe your band / music / style in three words.
Powerful, Meaningful, Fun.

What did you listen to when growing up?
I listened to heaps of music growing up; I walked around my parents house and sung to Lauryn Hill, I learnt to be gritty from the Eels, I loved Ella Fitzgerald’s ‚Miss Otis Regrets‘, my heart broke when I heard my first Cat Power song, and I feel buzzy every time Patti Smith’s ‚Free Money‘ chimes in. My body turned on when I heard Robyn at a gay party in Sydney. The Books and Joni Mitchell have always been my biggest inspirations, but there are many.

Music icon(s) and the reason why.
Cat Power – she is vulnerable and honest. Robyn – she is anthemic, she writes sad bangers like no other. Christine and the Queens, she is truly herself, being herself is her gift and that is power.

HANDSOME, Sydney artist Caitlin McGregor, Photography by Bert Spangemacher
HANDSOME by Bert Spangemacher
Eyewear by Grey Ant

Who are you listening to right now?
June Jones, Arlo Parks, Sui Zhen, Wafia, Kid Heron, Dominic Fike.

What is the craziest / funniest thing that’s happened on tour?
Touring is made up of weird and intimate moments when you’re off stage. I remember touring in Brisbane (north-east coast of Australia) with my bandmate Shan, and we got caught in a food fight at the local Charlie’s (late night cake shop), icing in all the right places…

Favorite performance venues or music festivals? And why?
The Red Rattler in Sydney, because it feels like home.

HANDSOME, Sydney artist Caitlin McGregor, Photography by Bert Spangemacher
HANDSOME by Bert Spangemacher
HANDSOME, Sydney artist Caitlin McGregor, Photography by Bert Spangemacher
HANDSOME by Bert Spangemacher
Eyewear by Grey Ant

Three words to describe your fans.
Resilient, Graceful, Fierce.

Favorite eyewear brand?
Right now, I wear a Jon Lee pair – but I like to switch it up.

What is next for you, an immediately upcoming tour or EP/Album?
A new EP next year! And hopefully more touring overseas next year also.

Where do you see yourself in ten years‘ time, where would you like to see your band / music and at what scale?
Albums under the belt, touring the world, soundtracking contemporary ballet, writing film scores and composing for theatre. I basically want to be Jamie xx.

Amber Run - Tom Sperring (bass), Joshua Keogh (vocals, guitar), Henry Wyeth (keyboard)

SPOTLIGHT ON ‚AMBER RUN‘
Amber Run go straight to red with third album Philophobia, soaring through anthemic rock, taking on the topic of Love – in all its conflicting evocations.

Photography BERT SPANGEMACHER
Text MADELEINE ARCHER

Philophobia is an overwhelming and unreasonable fear of falling in love. Through their third studio release, Nottingham 3-piece Amber Run explore the fear and elation of the universal emotion, from piano-driven instrumental opener ‘Leader Countdown’ into power-driven anthem ‘Neon Circus’, Muse-like guitars take the band through soaring rock and sober contemplation. Forming in 2012 whilst at the university of Nottingham, Joe Keogh (vocals & guitar), Tom Sperring (bass) and Henry Wyeth (keyboard) released their first album within the first year of playing together as a band, debuting with an album produced by Mike Crossey of Arctic Monkeys and Foals production fame. The influence remains, and album number three envelops the listener like a wave as the band asks, What Could Be as Lonely as Love?

4SEE met the boys from the midlands to find out more.

Amber Run - Henry Wyeth (keyboard), Tom Sperring (bass), Joshua Keogh (vocals, guitar)
Amber Run – Henry Wyeth (keyboard), Tom Sperring (bass), Joshua Keogh (vocals, guitar)
Eyewear Credits – Grey Ant, Coblens, Koberg

Band / Artist Name  Amber Run
Genre(s) Indie Rock
Member(s) and Instrument(s) Joshua Keogh (vocals & guitar), Tom Sperring (bass), Henry Wyeth (keys)
Based in  Nottingham, UK
Playing together since 2012
First album released “5am” in 2015
Freshest album “Philophobia” in 2019
Listen to us on iTunes/Spotfiy/YouTube

Amber Run - Joshua Keogh (vocals, guitar)
Amber Run – Joshua Keogh (vocals, guitar)

Describe your band / music / style in three words.
Dark Anthemic Post-pop.

What did you listen to when growing up?
All sorts – from Bowie and Queen to Led Zeppelin to Sonic Youth.

Music icon(s) and the reason why.
Radiohead and The National – they are timeless acts who have stuck around in the industry for a while and still making some of their best music to this day.

Amber Run - Henry Wyeth (keyboard), Joshua Keogh (vocals, guitar), Tom Sperring (bass)
Amber Run – Henry Wyeth (keyboard), Joshua Keogh (vocals, guitar), Tom Sperring (bass)
Eyewear Credits – Grey Ant, Koberg, Coblens,

Who are you listening to right now?
Lots of podcasts. Noah Gundersen and Djo.

What is the craziest / funniest thing that’s happened on tour?
Henry tells constant jokes – he’s really funny.

Favorite performance venues or music festivals? And why?
Colours of Ostrava is probably the coolest festival we’ve been to – really beautiful setting. Rock City in Nottingham, it’s a hometown thing and an iconic venue, the shows are always phenomenal.

Amber Run - Henry Wyeth (keyboard), Tom Sperring (bass), Joshua Keogh (vocals, guitar)
Amber Run – Henry Wyeth (keyboard), Tom Sperring (bass), Joshua Keogh (vocals, guitar)

Three words to describe your fans.
Owe them everything.

Favorite eyewear brand?
Persol.

What is next for you, an immediately upcoming tour or EP/Album?
We’ve just released our third record and are currently on tour in the UK, then heading out to the states in a few weeks. Hopefully more music soon!

Where do you see yourself in ten years‘ time, where would you like to see your band / music and at what scale?
We’d love to still be making music and touring. Hopefully we continue to evolve as we have so far.

PLANET - Tom Peppitt (Lead guitar), Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar), Harry Stewart-Weeks (Drums), James Weaver (Bass)

SPOTLIGHT ON ‚PLANET‘
4-piece Sydney-siders PLANET are bringing Brit-pop vibes and a solid body of talent to the forefront of Australia’s independent music scene.

Photography BERT SPANGEMACHER
Text MADELEINE ARCHER

Despite their celestial namesake, PLANET are undeniably down to earth. An emerging 4-piece recording independently from lead singer Matty’s home studio in Redfern, inner-city Sydney, PLANET are circulating both locally and internationally, bringing Australian alternative rock influences together with instantly-appeasing and familiar elements of Brit-pop. Comparisons with the vocal stylings of UK indie legends Oasis as well as fellow Sydney-based wave-makers DMA’S further compliment the band’s musical merits. Theirs is the music of a modern nostalgia; sweeping melodies and chords rooted in the fabric of earnest musical dues that take their cues from icons from Johnny Marr to The Lemonheads to Ringo Starr and Chrissie Hynde. PLANET are sure to continue drawing in a solid following.

4SEE caught up with the band with the ‘loyal, passionate, loud’ fan-base and found out about some of their greatest escapades and lessons learned along the way – why Sydney to Adelaide and back again by car is a bad idea – and not one they’ll be repeating any time soon.

PLANET - Tom Peppitt (Lead guitar), James Weaver (Bass), Harry Stewart-Weeks (Drums), Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar)
PLANET – Tom Peppitt (Lead guitar), James Weaver (Bass), Harry Stewart-Weeks (Drums), Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar)
Eyewear by Grey Ant

Band / Artist Name PLANET
Genre(s) Alternative Rock/Gaze-pop
Member(s) and Instrument(s) Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar), Tom Peppitt (Lead guitar), James Weaver (Bass), Harry Stewart-Weeks (Drums)
Based in Sydney, Australia
Playing together since 2015
First album released in 2018
Forthcoming album release TBA
Listen to us on iTunes/Spotfiy/YouTube

PLANET - Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar)
PLANET – Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar)

Describe your band / music / style in three words.
Energetic, Honest & Dreamy

What did you listen to when growing up?
We each grew up listening to different music, but I’d say we all definitely listened to our fair share of Australian ‘80s & ‘90s bands.

Music icon(s) and the reason why.
Tom: Hans Zimmer – I’ve always wanted to compose for movies like he does, the way he can turn an emotional or physical feeling into a complete sonic experience blows my mind.
Matty: Chrissie Hynde. Great vocals and always super raw.
Harry: Ringo Starr. ‘Cause he’s Ringo Starr, man.
Jimmy: Johnny Marr…his ability to adapt and change whilst still remaining quintessentially „Johnny Marr“. A statement not only true musically, but in terms of personality – rockstar to producer to true professional. Also (he is) the essence of cool.

PLANET - Tom Peppitt (Lead guitar)
PLANET – Tom Peppitt (Lead guitar)

Who are you listening to right now?
We’re listening to quite a lot of local Australian acts because the quality of music and songwriting has just been so on point over the past couple of years. To name a few Sydney bands: The Buoys, Sunscreen, Clews, Egoism & 100. (We have) also been drawing inspiration from Smashing Pumpkins, Ride & Dinosaur Jr. recently.

What is the craziest / funniest thing that’s happened on tour?
We were driving from Adelaide to Sydney after a show supporting The Charlatans. Matty was behind the wheel, making good time, but pushing the hire car harder than any Kia Carnival should reasonably be pushed. We were getting close to the SA/Vic border when the noise started. Nothing too hectic, but we figured we’d stop in the next town and check there. All of a sudden there was a huge bang and we all felt something drop out of the engine and rattle down along the undercarriage.

The engine cut and we cruised with hazards on and smoke coming from the hood over to the side of this highway. The tow truck driver, upon inspecting the engine, simply remarked “it’s fucked.” So we get a lift into a charming country town called Ouyen. The local mechanic confirmed the car was, indeed, fucked.

With a 7-hour wait for a replacement car from Melbourne, we headed to the local pub. All in all, it ended up being a really nice day, drinking middies and playing pool, but when it got to knock off time, the vibe of the pub shifted from charming country establishment to bundy cola cans. Feeling we’d overstayed our welcome, we were grateful to see a brand new Kia Carnival on the back of a flatbed truck rolling into town. Making the switch to continue our drive to Wagga, where we would stay the night before continuing to Sydney, the particular stretch of highway was notorious for kangaroos. We lost count on how much roadkill we’d seen. When we finally made it to Wagga, it was perhaps the coldest room we’ve ever slept in.

Safe to say that’ll probably be the last time we do Sydney to Adelaide and back again by car.

Favorite performance venues or music festivals? And why?
We really like playing at The Lansdowne in our hometown. It’s an awesome venue that’s semi-recently had a complete facelift. It’s got an awesome PA, and every show we’ve played there has been pretty crazy. Talking about dream venues, I think we’d all love to play the Enmore Theatre in Sydney one day.

PLANET - Tom Peppitt (Lead guitar), Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar), Harry Stewart-Weeks (Drums), James Weaver (Bass)
PLANET – Tom Peppitt (Lead guitar), Matty Took (Lead vocals, Rhythm Guitar), Harry Stewart-Weeks (Drums), James Weaver (Bass)
Eyewear by Grey Ant

Three words to describe your fans.
Loyal. Passionate. Loud

Favorite eyewear brand?
Oliver Peoples

What is next for you, an immediately upcoming tour or EP/Album?
We’ve got a new single coming out in October. It’s the second single off our forthcoming EP.

Where do you see yourself in ten years‘ time, where would you like to see your band / music and at what scale?
To be honest, we just want to be touring as much as possible, and writing/releasing as much music as we possibly can.

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